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	<title>Zweckverband Boddenküste</title>
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		<title>Kanalreinigungsarbeiten in Freest</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag des Zweckverbandes Wasser/Abwasser Boddenküste  werden
vom                                                   21.05.2012  –  15.06.2012
in der Ortslage:                                Freest
durch die Firma:                              Uni ROKA GmbH
 
Kanalreinigungs- sowie Kanaluntersuchungsarbeiten durchgeführt. Diese sind gesetzlich vorgeschrieben und dringend notwendig, um spätere Verstopfungen und Folgeschäden, die auch Sie betreffen könnten, zu verhindern.
In seltenen Fällen sind auch Hausanschlüsse, die über eine Dachentlüftung verfügen und über der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Zweckverbandes Wasser/Abwasser Boddenküste  werden</p>
<p>vom                                                   <strong>21.05.2012  –  15.06.2012</strong><br />
in der Ortslage:                                <strong>Freest</strong><br />
durch die Firma:                              <strong>Uni ROKA GmbH</strong><br />
<strong> </strong><br />
Kanalreinigungs- sowie Kanaluntersuchungsarbeiten durchgeführt. Diese sind gesetzlich vorgeschrieben und dringend notwendig, um spätere Verstopfungen und Folgeschäden, die auch Sie betreffen könnten, zu verhindern.<br />
In seltenen Fällen sind auch Hausanschlüsse, die über eine Dachentlüftung verfügen und über der Rückstauebene liegen, gefährdet. Es ist ratsam, Ihren Hausanschluss während der Spülung zu verschließen. Ist das nicht möglich:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Öffnen Sie bitte in jedem Fall Ihren Hauskontrollschacht</span></strong></p>
<p>Wir bitten um Verständnis, dass die ausführenden Monteure die Kontrollschächte auch ev. auf Ihrem Grundstück anfahren, sowie begehen müssen.<br />
Die Arbeiten in Ihrem Bereich beginnen am <strong> 21.05. </strong><strong> 2012 um 07.00 Uhr.</strong><br />
Bei eventuellen Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Mitarbeiter HerrnSchumacher, Tel. 03834/514204 oder 01725692964.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Termine für Zählerablesung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[




Behrenhoff &#8211; September
Brünzow &#8211; Januar
Dargelin &#8211; Mai
Dersekow &#8211; April
Diedrichshagen &#8211; Februar
Groß Kiesow &#8211; August
Hanshagen &#8211; März
Hinrichshagen &#8211; April




Karlsburg &#8211; November
Katzow &#8211; April
Kemnitz &#8211; Oktober
Kröslin &#8211; Mai
Levenhagen &#8211; November
Loissin &#8211; September
Lubmin &#8211; Juni
Mesekenhagen &#8211; Februar




Neu Boltenhagen &#8211; März
Neuenkirchen &#8211; Januar
Ranzin &#8211; Oktober
Rubenow &#8211; August
Wackerow &#8211; März
Weitenhagen &#8211; Oktober
Wusterhusen &#8211; Februar
Züssow &#8211; November





Im Zeitraum 14.05.2012 &#8211; 15.06.2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr class="nonhead">
<td>
<ul>
<li>Behrenhoff &#8211; September</li>
<li>Brünzow &#8211; Januar</li>
<li>Dargelin &#8211; Mai</li>
<li>Dersekow &#8211; April</li>
<li>Diedrichshagen &#8211; Februar</li>
<li>Groß Kiesow &#8211; August</li>
<li>Hanshagen &#8211; März</li>
<li>Hinrichshagen &#8211; April</li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li>Karlsburg &#8211; November</li>
<li>Katzow &#8211; April</li>
<li>Kemnitz &#8211; Oktober</li>
<li>Kröslin &#8211; Mai</li>
<li>Levenhagen &#8211; November</li>
<li>Loissin &#8211; September</li>
<li>Lubmin &#8211; Juni</li>
<li>Mesekenhagen &#8211; Februar</li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li>Neu Boltenhagen &#8211; März</li>
<li>Neuenkirchen &#8211; Januar</li>
<li>Ranzin &#8211; Oktober</li>
<li>Rubenow &#8211; August</li>
<li>Wackerow &#8211; März</li>
<li>Weitenhagen &#8211; Oktober</li>
<li>Wusterhusen &#8211; Februar</li>
<li>Züssow &#8211; November</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Zeitraum 14.05.2012 &#8211; 15.06.2012 erfolgt die Ablesung der Wasserzähler in den Gemeinden Dargerlin und Kröslin. Die Kunden der Gemeinde Dargelin werden schriftlich zur Abgabe ihres Zählerstandes aufgefordert.<br />
Bei Kunden mit Hauskläranlagen und Sammelgruben wird die Zählerablesung mit der Abforderung der Entsorgungsnachweise verbunden. Wir bitten diese bereitzuhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsplan 2012</title>
		<link>http://zvwab.de/amtliche-bekanntmachungen/wirtschaftsplan-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtliche Bekanntmachungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Bekanntmachung des Wirtschaftsplanes des Zweckverbandes Wasser/Abwasser Boddenküste für das Jahr 2012
Gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.V.m. § 64 der Kommunalverfassung hat die Verbandsversammlung  des Zweckverbandes2) durch Beschluss vom 23.11.2011 &#8211; und mit Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde des Landkreises OVP 3) - den Wirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2012 festgestellt:
1. Es betragen
1.1   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Öffentliche Bekanntmachung des Wirtschaftsplanes des Zweckverbandes Wasser/Abwasser Boddenküste für das Jahr 2012</strong></p>
<p>Gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.V.m. § 64 der Kommunalverfassung hat die Verbandsversammlung  des Zweckverbandes<sup>2) </sup>durch Beschluss vom 23.11.2011 &#8211; und mit Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde des Landkreises OVP <sup>3) </sup>- den Wirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2012 festgestellt:</p>
<p>1. Es betragen</p>
<p>1.1   im Erfolgsplan                                                                                           <strong>EURO</strong><br />
die Erträge                                                                                                   <strong>10.360.000 </strong><br />
die Aufwendungen                                                                                       <strong>10.029.000 </strong><br />
der Jahresgewinn                                                                                             <strong>331.000</strong><br />
der Jahresverlust                                                                                                      <strong>0</strong></p>
<p>1.2   im Vermögensplan<br />
die Einnahmen                                                                                                <strong>7.003.000</strong><br />
die Ausgaben                                                                                                  <strong>8.834.000</strong></p>
<p>2. Es werden festgesetzt<br />
<strong>2.1 </strong>der Gesamtbetrag der Kredite für Investitionen:                                        <strong>1.046.000</strong><br />
wird hiervon abweichend in Höhe von                                                                <strong>246.000</strong><br />
genehmigt. Die Genehmigung für den Bau<br />
der Kläranlage Lubmin anteilig eingeplanten Kreditsumme<br />
in Höhe von                                                                                                        <strong>800.000</strong><br />
<strong> </strong> wird zurückgestellt.<strong><br />
</strong></p>
<p>2.2      der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen auf                      <strong>800.000</strong><br />
2.3   der Höchstbetrag der Kassenkredite auf                                                    <strong>500.000</strong></p>
<p>Die rechtsaufsichtliche Genehmigung wurde am 12.12.2011 erteilt <sup>3</sup><sup>).</sup></p>
<p>Der Wirtschaftsplan 2012 liegt im Zeitraum vom  06.02. – 17.02.2012 innerhalb der Geschäftszeiten zur Einsichtnahme in den Räumen des Zweckverbandes Wasser/Abwasser Boddenküste, Kastanienweg 2, 17498 Diedrichshagen, aus.</p>
<p>Ausgefertigt, am 16.12.11</p>
<p>gez. Dr. Michael Harcks<br />
Verbandsvorsteher</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lagebericht zum Wirtschaftsjahr 2010</title>
		<link>http://zvwab.de/amtliche-bekanntmachungen/lagebericht-2009/</link>
		<comments>http://zvwab.de/amtliche-bekanntmachungen/lagebericht-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtliche Bekanntmachungen]]></category>

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		<description><![CDATA[1.Rahmenbedingungen
Der ZWAB nimmt für seine Mitgliedsgemeinden die Aufgaben der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung wahr. Das Verbandsgebiet des ZWAB umfasst den gesamten ländlichen Bereich um die Hansestadt Greifswald im Bereich des Amtes Landhagen, des Amtes Züssow, des Amtes Lubmin, sowie zum Teil des Amtes Peenetal Loitz. 
Der ZWAB bestand Ende 2010 aus 29 Mitgliedsgemeinden. Die Gesamtanzahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1.Rahmenbedingungen</span></strong></p>
<p><em>Der <strong>ZWAB</strong> nimmt für seine Mitgliedsgemeinden die Aufgaben der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung wahr. Das Verbandsgebiet des ZWAB umfasst den gesamten ländlichen Bereich um die Hansestadt Greifswald im Bereich des Amtes Landhagen, des Amtes Züssow, des Amtes Lubmin, sowie zum Teil des Amtes Peenetal Loitz. </em></p>
<p><em>Der ZWAB bestand Ende 2010 aus 29 Mitgliedsgemeinden. Die Gesamtanzahl der Einwohner im Verbandsgebiet betrug Ende 2010  30.753 EW (Vorjahr 31.169 EW). </em></p>
<p><em>Besonderheiten in der Aufgabenwahrnehmung bestehen in folgenden Gemeinden:</em><br />
<em> </em><br />
-          <em>Für die Gemeinden Gribow, Lüssow, Bandelin, Kölzin und die Ortsteile der Stadt Gützkow erfolgte die Aufgabenübertragung nur für die Abwasserentsorgung.</em><br />
-          <em>Die Gemeinden Görmin und Sassen- Trantow haben mit Beitritt zum ZWAB die Aufgaben der Abwasserentsorgung und Trinkwasserversorgung übertragen. Durch bestehende Verträge wird die Betriebsführung in der Trinkwasserversorgung jedoch durch die Stadtwerke Loitz wahrgenommen. </em><br />
<em> </em><br />
<em>Dienstleistungen nimmt der ZWAB in der Abwasserentsorgung für die Gemeinde Wüstenfelde wahr. </em></p>
<p>Der ZWAB führt die Betriebsführung mit eigenem Personal durch. Zum Ende 2010 wurde der Betrieb mit 37,5 Mitarbeitern abgesichert:</p>
<p>Betriebsleiter                                       1       Mitarbeiter<br />
Verwaltung                                         18,5  Mitarbeiter<br />
gewerblicher Bereich Trinkwasser      9       Mitarbeiter<br />
gewerblicher Bereich Abwasser          9       Mitarbeiter</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2</span></strong><span style="text-decoration: underline;">.<strong>. Darstellung des Geschäftsverlaufes</strong></span><br />
<em> </em><br />
<em>In der <strong>Investitionstätigkeit</strong> des ZWAB gab es in 2010 mit Ausnahme der Vergabe für den Neubau der Kläranlage Lubmin (Baukosten ca. 10 Mio. Euro) keine herausragenden Einzelinvestitionen. Die Neuinvestitionen verteilten sich vielmehr wie schon im Vorjahr auf eine Vielzahl von kleineren Investitionen vornehmlich im Bereich Trinkwasser. Typische Investitionen hier sind weiterhin der Ersatz von alten Stahlleitungen oder Investitionen in neue Trinkwasserleitungen im Zuge von Straßenbaumaßnahmen. </em><br />
<em> </em><br />
<em>Im <strong>laufenden Haushalt sind </strong> die <strong>Umsatzerlöse</strong> in der<strong> Sparte Abwasser</strong> um ca. 233 T€ gestiegen. Hauptgrund hierfür ist die Anhebung der Grundgebühr zum 01.01. des laufenden Geschäftsjahres. In der  <strong>Sparte Trinkwasser</strong> erhöhten sich die Umsatzerlöse um ca. 71 T€.</em></p>
<p><em>Hauptgrund  ist auch hier die Anhebung der Grundgebühr zum 01.01. des laufenden Geschäftsjahres.</em><br />
<em> </em><br />
<em>Bei den Kosten besteht in der <strong>Abwasserentsorgung</strong> weiterhin eine relativ feste Kostenstruktur. Veränderungen ergeben sich wie in den letzten Jahren  in erster Linie durch Veränderungen von Preisen beim Material, Energiebezug oder  durch Tarifsteigerungen beim Personal bzw. tendenziell durch erhöhte Anforderungen an die Wartung und Instandhaltung in Folge der allgemeinen Anlagenalterung. Als neue zusätzliche Kostenposition ist die Kanaldichtheitskontrolle hinzugekommen. Nach Ablauf entsprechender Fristen seit der Herstellung des entsprechenden Anlagenbestandes wird sich diese Kostenposition mit ca. 50 T€/a über die nächsten Jahre ebenfalls verstetigen. Insgesamt liegt das Spartenergebnis mit ca. 232 T€ deutlich im positiven Bereich. Ein positives Jahresergebnis ist auch erforderlich da die Abschreibungen allein nicht ausreichen um die Finanzierung der Kredittilgung und der Auflösung von Sonderposten sicher zu stellen. Ein in den vergangenen Jahren andauernder Rechtstreit zum Einleitpreis KA Jarmen  konnte über ein Schiedsgericht im laufenden Geschäftsjahr  zufriedenstellend gelöst werden. </em></p>
<p><em>In der <strong>Trinkwasserversorgung</strong> besteht bezüglich der Kostenstruktur und der Gründe für Kostensteigerungen eine vergleichbare Situation wie in der Abwasserentsorgung. Substantielle Veränderungen gab es durch die Überführung des Zählerwechsels aus dem Vermögenshaushalt in den Erfolgshaushalt. Durch diese Maßnahme verringerten sich die aktivierbaren Leistungen um ca. 70 T€ und die Jahreskosten erhöhten sich um ca. 50 T€. Auch diese strukturelle Veränderung in den Einnahmen/Kosten wird sich dauerhaft verfestigen Das Spartenergebnis ist mit ca. 7 T€ positiv. </em><br />
<em> </em><br />
<em>Über das betriebliche geografische Informationssystem konnte die Revision im Bereich des Anlagenbestandes und dessen räumliche Zuordnung weiter vorangebracht werden. Digital erfasst sind ca. 100 % des Anlagevermögens Abwasser und ca. 80 % des Anlagevermögens Trinkwasser. Die Schwierigkeiten bei der Erfassung des Restvermögens Trinkwasser sind u. a. fehlende Bestandsunterlage bei Altanlagen, so dass eine zeitaufwendige ortsbezogene Aufklärung für den Restbestand erforderlich ist. </em></p>
<p><em>Durch das altersbedingte Ausscheiden von  ca. 1/3 des Personalbestandes bis zum Jahr 2014 wurde das im Jahr 2009 fortgeschriebene Personalkonzept weiter umgesetzt. Bis zum Jahr 2014 wird sich der Personalbestand  in der Folge  auf 34 – 35 Mitarbeiter reduzieren. </em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">3. Risikobericht</span></strong></p>
<p><strong><em>Wirtschaftliche Risiken</em></strong><em> für die künftige Entwicklung bestehen durch folgende Vorgänge:</em><br />
<em> </em><br />
-          <em> Neubau der Kläranlage Lubmin an einem anderen Standort infolge der Entwicklung eines bedeutenden Industriestandortes im Bereich der Energiewerke Nord GmbH am jetzigen Standort der alten Kläranlage Lubmin</em><br />
-          <em>Einwohnerentwicklung</em><br />
-          <em>Gebietsreform im Bereich Hansestadt Greifswald und Umlandgemeinden</em><br />
<em> </em></p>
<p><em>Zum Gesamtbereich des Risikomanagement ist im aktuellen Organisationshandbuch eine Reihe von Einzeldokumenten vorhanden. Die vorgesehene Zusammenfassung relevanter Einzeldokumente zu einem zentralen Dokument für das Risikomanagement ist noch nicht vollzogen.</em></p>
<p><strong><em>Vorgänge von besonderer Bedeutung sind:</em></strong><br />
<strong><em> </em></strong><br />
-     <em>Wasserlieferverträge mit der WWG, der Energiewerken Nord GmbH und den Zweckverband Wasserversorgung &amp; Abwasserbeseitigung Insel Usedom, Ückeritz</em><br />
-     <em>Abwassereinleitverträge Abwasserwerk Greifswald </em><br />
-     <em>Wasserlieferungsvertrag ZWAB – Stadtwerke Loitz</em><br />
-     <em>Abwassereinleitvertrag Zweckverband Demmin/Altentreptow sowie mit dem ZV Wolgast Festland</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">4. Prognosebericht</span></strong><br />
<em> </em><br />
<em>Die voraussichtliche Entwicklung des Verbandes wird weiterhin durch zwei wesentliche Elemente bestimmt. Zum einen muss bei den Verkaufsmengen durch die negative Einwohnerentwicklung mit rückläufigen Verkaufsmengen gerechnet werden. Des weiteren werden sich die Kosten für die Anlagenunterhaltung mit zunehmendem Alter der Anlagen weiter erhöhen. </em></p>
<p><em> </em><br />
<em>Resultierend aus dieser Einschätzung bleibt ein merklicher Schuldenabbau in den nächsten Jahren eine zentraler Schwerpunkt des wirtschaftlichen Handelns. Der Rückgang der Zinsbelastungen durch den Schuldenabbau soll gemeinsam mit dem geplanten reduzierten Personalbestand und einer moderaten Gebührenentwicklung die notwendigen Voraussetzungen zur Bewältigung der vorgenannten Herausforderungen schaffen. </em></p>
<p><em> </em><br />
<em>Die genannten Grundsätze sind bereits in der langfristigen Planung des Verbandes bis zum Jahr 2020 verankert.</em></p>
<p><em>Konkret ist aus dieser Planung erkennbar, dass sich Neuinvestitionen über Kredite zukünftig auf einem geringen Niveau bewegen werden. Des weiteren ist erkennbar, dass sich die jährliche Tilgungsrate auf Grund einer Reihe von annuitätischen Darlehen über die Jahre so erhöht, dass die planmäßige Abschreibung nicht mehr ausreicht die Kredittilgung  und die Auflösung von Zuschüssen und Beiträgen zu finanzieren. Da der Zweckverband jedoch an einer hohen Tilgungsrate festhalten will, sollen zusätzliche Eigenmittel für die Kredittilgung durch Gewinne erwirtschaftet werden.</em></p>
<p><em> </em><br />
<em>Vorgenannte Aussagen gehen von der aktuellen Verbands- und Anlagenstruktur aus. Absehbare Entwicklungen, wie die angestrebte Ansiedlung von Gewerbe und Industrie am Standort in Lubmin, sind zurzeit noch nicht berücksichtigt. Ebenso nicht berücksichtigt in dieser Aussage sind eventuelle Veränderungen in der Verbandsstruktur durch die zurzeit auf Landesebene vorbereitete Gebietsreform. Sofern belastbare Grundlagen vorliegen, werden diese in die Planung eingearbeitet.</em></p>
<p>gez. Dr. Harcks<br />
Verbandsvorsteher</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstes Ja zur Fursion der Wasser-Zweckverbände</title>
		<link>http://zvwab.de/pressemitteilungen/erstes-ja-zur-fursion-der-wasser-zweckverbande/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitgliederversammlung des ZWAB Diedrichshagen befürwortet einen Zusammenschluss mit Wolgast.
(OZ) -
Wolgast  — Die geplante Fusion der Wasser/Abwasser-Zweckverbände Boddenküste  (ZWAB Diedrichshagen) und Festland Wolgast ist zumindest auf Seiten des  ZWAB beschlossene Sache. Die Verbandsversammlung, beschließendes Gremium  der 29 ZWAB-Mitgliedskommunen, stimmte einem Zusammenschluss beider  Verbände zum 1. Januar 2013 zu.
Anders reagierte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Mitgliederversammlung des ZWAB Diedrichshagen befürwortet einen Zusammenschluss mit Wolgast.</div>
<p>(OZ) -</p>
<p>Wolgast  — Die geplante Fusion der Wasser/Abwasser-Zweckverbände Boddenküste  (ZWAB Diedrichshagen) und Festland Wolgast ist zumindest auf Seiten des  ZWAB beschlossene Sache. Die Verbandsversammlung, beschließendes Gremium  der 29 ZWAB-Mitgliedskommunen, stimmte einem Zusammenschluss beider  Verbände zum 1. Januar 2013 zu.</p>
<p>Anders reagierte in dieser Woche  das Mitgliedergremium des Zweckverbandes Wolgast-Festland: Sie vertagte  ihre Abstimmung zum Thema auf Mitte Dezember. Zuvor hatte Lassans  Bürgermeister, Fred Gransow, beantragt, sich bis dahin den  ZWAB-Jahresabschluss für 2010 anzusehen. Sowohl Gransow als auch die  anderen Gegner einer sofortigen Abstimmung ließen keinen Zweifel daran,  dass sie Gespräche mit dem Ziel, die Bedingungen für einen  Zusammenschluss der Zweckverbände auszuloten, durchaus befürworten. So  folgte man in Wolgast denn auch aufmerksam den Erläuterungen von Dr.  Michael Harcks, Vorsteher des ZWAB.</p>
<p>Harcks machte deutlich, dass  der von ihm geleitete Verband mit 26 000 Einwohnern im Einzugsgebiet der  Trinkwasserversorgung (Wolgast-Festland: 16 000) nicht nur ob dieser  Zahl ein starker Partner wäre. Die drei Wasserwerke in Lodmannshagen,  Dersekow und Levenhagen würden eine hohe Versorgungssicherheit  garantieren, zudem stelle das in Lubmin derzeit im Bau befindliche  Abwasserklärwerk noch für Jahre den höchsten Standard auf diesem Gebiet  dar. Da die Zehn-Millionen- Euro-Investition bei Lubmin allein durch das  Schweriner Wirtschaftsministerium und private Investoren gestemmt  werde, so Harcks, kämen auf den ZWAB und seine Kunden keine damit  verbundenen Kosten zu. Auch der künftige Partner müsse nicht damit  rechnen, dafür zur Kasse gebeten zu werden.</p>
<p>Michael Harcks geht  davon aus, dass die Versammlung des Wolgaster Zweckverbandes für die  Aufnahme von Fusionsverhandlungen stimmen wird. „Nur größere und damit  stärkere Zweckverbände können künftig privaten Großunternehmen oder  Stadtwerken Paroli bieten und ihren Kunden Gebühren sichern, die  zumindest nicht weiter steigen“, stellte er in Wolgast klar.</p>
<p>Vor  zwei Wochen schon hatte der Vorsteher des Zweckverbandes  Festland-Wolgast, Wolgasts Bürgermeister Stefan Weigler, die Mitarbeiter  des Unternehmens über die Fusionsabsicht informiert.</p>
<p>Betriebsbedingte  Kündigungen schloss Weigler da aus. Nicht so die Absicht, durch die  Fusion mittelfristig die Personalkosten zu minimieren. Durch Ruhestands-  und Altersteilzeitregelungen wolle man über kurz oder lang 10 Stellen  abbauen, was nach heutigem Maßstab einer Kostenersparnis von einer  halben Million Euro jährlich entspreche.</p>
<div>Dietrich Butenschön und Sven Jeske</div>
<div>(OZ vom 26.11.2011)</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Baumaßnahmen</title>
		<link>http://zvwab.de/geplante-baumassnahmen/625/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geplante Baumaßnahmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zvwab.de/geplante-baumassnahmen/625/</guid>
		<description><![CDATA[Neubau Kläranlage Lubmin &#8211; Fertigstellungsgrad ca. 50 %, voraussichtliche Inbetriebnahme Herbst 2012
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neubau Kläranlage Lubmin &#8211; Fertigstellungsgrad ca. 50 %, voraussichtliche Inbetriebnahme Herbst 2012</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbandsversammlung 2/11</title>
		<link>http://zvwab.de/nachrichten/verbandsversammlung-310/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.11.2011 fand die 2. Verbandsversammlung des Jahres statt.
In der allgemeinen Berichterstattung des Verbandsvorstehers und der Betriebsleitung wurde schwerpunktmäßig auf die Umsetzung des Wirtschaftsplanes 2011 und die operative Entwicklung in der Betriebsführung eingegangen. Bezüglich der angestrebten Fusion zwischen dem ZWAB und dem Zweckverband Festland Wolgast wurde die Verbandsversammlung genutzt, um Herrn Weigler als Bürgermeister der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.11.2011 fand die 2. Verbandsversammlung des Jahres statt.</p>
<p>In der allgemeinen Berichterstattung des Verbandsvorstehers und der Betriebsleitung wurde schwerpunktmäßig auf die Umsetzung des Wirtschaftsplanes 2011 und die operative Entwicklung in der Betriebsführung eingegangen. Bezüglich der angestrebten Fusion zwischen dem ZWAB und dem Zweckverband Festland Wolgast wurde die Verbandsversammlung genutzt, um Herrn Weigler als Bürgermeister der Stadt Wolgast und zugleich Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Festland Wolgast vorzustellen.</p>
<p>Beschlüsse wurden zu folgenden Punkten gefasst:</p>
<p>- Beschlussfassung zum Jahresabschluss 2010 (Jahresergebnis 148 T€)<br />
- Beschlussfassung zur Bestellung Abschlussprüfer für den Jahresabschluss 2011<br />
- Beschlussfassung zum Wirtschaftsplan 2012<br />
- Beschlussfassung zur 2. Änderungssatzung für die Abwasserbeseitigung<br />
- Beschlussfassung zur Gebührenkalkulation Trink- und Abwasser (Erhöhung Grundgebühr Trinkwasser von 6,40 €/Monat  auf 7,20 €/Monat) ansonsten unverändert<br />
- Beschlussfassung zur 9. Änderungssatzung Gebührensatzung Schmutzwasser<br />
- Beschlussfassung zur 3. Änderungssatzung Gebührensatzung Trinkwasser</p>
<p>Bezüglich ergänzender Erläuterungen speziell im Bereich der Satzungen und Gebühren verweisen wir auf die entsprechenden Rubriken an anderer Stelle unserer Internetseite.</p>
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		<title>Information zur Trinkwasserverunreinigung im Wasserwerk Gützkow</title>
		<link>http://zvwab.de/nachrichten/information-zur-trinkwasserverunreinigung-im-wasserwerk-gutzkow/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits aus dem Rundfunk zu erfahren ist, gibt es im Wasserwerk Gützkow eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers mit coliforme Keime. Das Wasserwerk gehört zum Versorgungsbereich der WWG. Im Verbandsgebiet des ZWAB sind nur die Orte Dambeck und Strellin betroffen, da diese Orte aus dem o.g. Wasserwerk versorgt werden. Die Bürger in Dambeck und Strellin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits aus dem Rundfunk zu erfahren ist, gibt es im Wasserwerk Gützkow eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers mit coliforme Keime. Das Wasserwerk gehört zum Versorgungsbereich der WWG. Im Verbandsgebiet des ZWAB sind nur die Orte Dambeck und Strellin betroffen, da diese Orte aus dem o.g. Wasserwerk versorgt werden. Die Bürger in Dambeck und Strellin wurden über Informationszettel des ZWAB informiert.</p>
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		<title>Wasser-Zweckverbände rebellieren gegen Netzagentur</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kartellbehörde will die öffentlichen Versorger zu Tarifsenkungen zwingen. Wasserpreise sind im Nordosten besonders hoch.

Klaus Rhode.
Foto: Peter


Bad Doberan (OZ) &#8211; Die öffentlich-rechtliche Wasserwirtschaft in MV rebelliert gegen die Bundesnetzagentur. „Eine Regulierung des Wassermarktes kommt für uns nicht infrage“, sagt Klaus Rhode von der Kooperationsgemeinschaft Wasser und Abwasser MV (KoWA). Der Verband reagiert damit auf die Forderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Kartellbehörde will die öffentlichen Versorger zu Tarifsenkungen zwingen. Wasserpreise sind im Nordosten besonders hoch.</div>
<div id="p3730823" style="text-align: center; display: inline;"><img src="http://cdn-media.ln-und-oz.de/images/oz/artikel/400x400/c/0/x/0000qx0c.jpg" alt="OZ-Bild" width="398" height="400" /></p>
<div>Klaus Rhode.</p>
<div>Foto: Peter</div>
</div>
</div>
<p><strong>Bad Doberan</strong> (OZ) &#8211; Die öffentlich-rechtliche Wasserwirtschaft in MV rebelliert gegen die Bundesnetzagentur. „Eine Regulierung des Wassermarktes kommt für uns nicht infrage“, sagt Klaus Rhode von der Kooperationsgemeinschaft Wasser und Abwasser MV (KoWA). Der Verband reagiert damit auf die Forderung von Netzagentur-Chef Matthias Kurth, der durch Regulierung eine Senkung der Wasserpreise erreichen will. „Dazu müsste Herr Kurth erst einmal die Gesetze ändern“, meint Rhode.</p>
<p>Der Verband, dem acht Wasserversorger mit rund 350 000 Kunden angehören, verwahrt sich dagegen, dass die Bundesbehörde sich in öffentlich-rechtliche Belange einmischt. Kurth hatte unlängst verlangt, wie bei Strom und Gas den Wassermarkt nach einheitlichen Kriterien zu ordnen. „Netzagentur und Kartellbehörden sind für die Privatwirtschaft zuständig, nicht für den öffentlich-rechtlichen Bereich“, macht Rhode deutlich.</p>
<p>„Will Herr Kurth mit solchen Forderungen mehr Privatisierung in der Branche erreichen?“, fragt Eckhard Bomball vom Zweckverband Grevesmühlen, der für die Wasser- und Abwasserversorgung von rund 45</p>
<p>000 Einwohnern in Grevesmühlen und 30 Gemeinden Nordwestmecklenburgs zuständig ist.</p>
<p>Rund 80 Prozent der deutschen Wasserversorger sind laut Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AÖW) in öffentlich-rechtlicher Hand. Der Trend zur Privatisierung sei überholt. „Die Entwicklung zeigt, dass das nicht immer erfolgreich ist“, sagt AÖW-GeschäftsführerinChrista Hecht. „Privatisierungen werden bereits rückgängig gemacht.“ Beispiele dafür seien Paris und Stuttgart.</p>
<p>Im Unterschied zur wirtschaftlich agierenden Wasserbranche, zu der in MV Stadtwerke und Eurawasser Nord in Rostock gehören, dürfen Zweckverbände keinen Gewinn erwirtschaften. „Fallen in einem Jahr Überschüsse an, kommen die als Gebührensenkung den Kunden zugute“, so Rhode, auch Chef des Zweckverbandes Kühlung in Bad Doberan.</p>
<p>Die Netzagentur hatte die regional stark schwankenden Wasser- und Abwasserpreise u. a. auf unzulängliche Kontrolle zurückgeführt (OZ berichtete). Rhode weist diese Behauptung zurück: „Wir unterliegen der Kommunalaufsicht. Unsere Entgelte und Kalkulationen werden häufiger geprüft, als jede Landes- oder Bundesbehörde das könnte.“ Zudem habe jeder Kunde das Recht, Widerspruch einzulegen und seinen Gebührenbescheid gerichtlich prüfen zu lassen.</p>
<p>Die Verbände sperren sich nicht gegen Transparenz. Sie plädieren sogar für eine einheitliche Preisprüfung aller Versorger — auf Basis des Kommunalabgabengesetzes, „um gleiche Verhältnisse für Gebühren und Preise zu erreichen“.</p>
<p>Insgesamt ist Wasser in MV deutlich teurer als im Bundesdurchschnitt. Mit 516 Euro pro Jahr liegt der Durchschnitts-Haushalt über dem Bundesschnitt von 441 Euro bei einem Jahresverbrauch von 80 Kubikmetern Wasser/Abwasser. Am niedrigsten sind die Kosten in Bayern (324 Euro), am höchsten in Sachsen-Anhalt (590).</p>
<div>
<div>Rostock ist am teuersten</div>
<div><strong>Die Unterschiede </strong>bei den Wasserpreisen in Mecklenburg-Vorpommern sind enorm. Am teuersten ist die Hansestadt Rostock, wo Oberflächenwasser aufbereitet wird. Rund <strong>650 Euro </strong>zahlen Eurawasser-Kunden pro Jahr für 80 Kubikmeter Wasser/Abwasser. Beim Zweckverband Kühlung müssen die Kunden für die gleiche Menge 398,40 Euro pro Jahr berappen, der Zweckverband Grevesmühlen kassiert 394,12 Euro.</div>
</div>
<div>Elke Ehlers</div>
<div>(OZ vom 27.09.2011)</div>
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		<title>Zweckverband entscheidet zu Hochwasser-Konzept</title>
		<link>http://zvwab.de/pressemitteilungen/zweckverband-entscheidet-zu-hochwasser-konzept/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwabuser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen Sitzung des ZVK. Weiteres Thema: Beiträge.
Bad Doberan (OZ) &#8211; Der Zweckverband „Kühlung“ (ZVK) will beim Thema Hochwasserschutz Nägel mit Köpfen machen. Die Verbandsversammlung soll morgen auf ihrer Sitzung entscheiden, inwieweit der Verband eine Vorreiterrolle bei der Vernetzung der Schutzmaßnahmen in der Region übernehmen kann. ZVK-Geschäftsführer Klaus Rhode kündigte dafür ein Projekt an, das auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Morgen Sitzung des ZVK. Weiteres Thema: Beiträge.</div>
<p><strong>Bad Doberan</strong> (OZ) &#8211; Der Zweckverband „Kühlung“ (ZVK) will beim Thema Hochwasserschutz Nägel mit Köpfen machen. Die Verbandsversammlung soll morgen auf ihrer Sitzung entscheiden, inwieweit der Verband eine Vorreiterrolle bei der Vernetzung der Schutzmaßnahmen in der Region übernehmen kann. ZVK-Geschäftsführer Klaus Rhode kündigte dafür ein Projekt an, das auch Leitungssysteme z.B. des Wasser- und Bodenverbandes mit berücksichtigt. Schwerpunkte des neuen Konzeptes sollen Rerik, Bad Doberan, Kühlungsborn und die Conventer Niederung sein.</p>
<p>Auf der offiziellen Tagesordnung steht der Punkt noch nicht. „Das wird als Tischvorlage eingebracht“, erklärte Ilona Seelmann vom ZVK gestern. Die öffentliche Sitzung beginnt morgen um 17.30 Uhr im Doberaner Verbandsgebäude, Kammerhof 4.</p>
<p>Viermal haben sich Bürgermeister und andere Vertreter von Gemeinden an diesem Tag auch mit Beitrags-Kalkulation und Satzungen zu befassen — bei Trink- und bei Abwasser. „Hier geht es nur um formelle Änderungen“, erklärt Seelmann. An den Kosten der Verbraucher ändere sich nichts.FP</p>
<div>FP</div>
<div>(OZ vom 13.09.2011)</div>
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